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    Informationen zum sächsischen Förderprogramm "Digitalisierung von Geschäftsprozessen (E-Business)"

Förderprogramm "Digitalisierung von Geschäftsprozessen (E-Business)" in Sachsen

Grundlage

Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Mittelstandsförderung (Mittelstandsrichtlinie) vom 16. April 2018

Was wird gefördert?

Projekte zur Digitalisierung der Geschäftsprozesse

Wer ist antragsberechtigt?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz oder zu begünstigender Betriebsstätte im Freistaat Sachsen. Dazu zählen das Handwerk, der Handel, die Dienstleister, die Kultur- und Kreativwirtschaft, Angehörige der Freien Berufe sowie Existenzgründer.Unternehmen, die Finanz-, Assekuranz- sowie Vermittlungsdienstleistungen anbieten, können nicht gefördert werden. Ausgeschlossen sind zudem Unternehmen, die für das konkrete Projekt selbst als IT-Dienstleister in Betracht kommen.

Allgemeine Informationen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verfügen oftmals nicht über die finanziellen Ressourcen, um vorhandene betriebliche Prozesse durch moderne, IT-gestützte Hilfsmittel zu verbessern. Gerade hier kann ein wichtiger Wettbewerbsvorteil liegen.

Mit dem Programm „E-Business“ unterstützen wir KMU bei der Einführung und Weiterentwicklung fortschrittlicher Informations- und Kommunikationstechnologien. Dadurch werden Ziele wie das Erschließen neuer Absatzmöglichkeiten, die Optimierung unternehmensinterner Prozesse aber auch die elektronische Abbildung von Geschäftsprozessen zu Kunden und Lieferanten erreichbar.

Zuschüsse werden beispielsweise für die Planung, Konzipierung und Vorbereitung von Projekten, den Kauf von Software und dafür notwendiger Hardware oder die Einführung von entwickelten Lösungen gewährt.

Machen Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher und informieren Sie sich hier zu unseren Förderleistungen.

Art der Förderung und Höhe

  • der Zuschuss beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 50.000 EUR
  • eine Förderung kann innerhalb von drei Jahren nur einmal gewährt werden
  • Bonusförderung: 10 Prozent, wenn das Unternehmen mindestens für die Dauer des geförderten Vorhabens tarifliche oder tarifgleiche Löhne zahlt

Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Folgende Ausgaben sind zuwendungsfähig:

  • Beratungsleistungen, Planung, Konzipierung und Vorbereitung (bis zu 5 Tagewerke, höchstens 900 EUR/Tag)
  • Fremdleistungen bei der technischen Realisierung
  • den Neuerwerb projektspezifischer Soft- und Hardware
  • Fremdleistungen bei der Einführung in die betriebliche Praxis (z. B. Schulungen), höchstens bis zu 20 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben

    Nicht zuwendungsfähig sind Ausgaben für Standardsoftware, isolierte Internetpräsentationen, Betriebskosten, Leasing-, Lizenz- und vergleichbare Modelle sowie physische und bauliche Maßnahmen.

Frist / Dauer

Mit der Umsetzung des Vorhabens kann nach Antragseingang bei der SAB begonnen werden. Das Risiko, die beantragte Zuwendung nicht, nicht in der geplanten Höhe oder nicht zu dem geplanten Zeitpunkt zu erhalten, tragen Sie als Antragsteller.

Die Projekte sollen nicht länger als 12 Monate dauern.

Anfrage/Anmeldung zum Sprechtag

Stand: 26.06.2018


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