• Ellipsis CAMPUS

    Digital Business Program - Kompetenz zur digitalen Unternehmensstrategie

    Kreieren Sie mit unserem 3-monatigen Digital Business Program Ihr Digital Mindset und treiben Sie den Wandel in Ihrem Unternehmen voran.

Intention und Motivation des Lehrgangs

... Organisationsstrukturen und Prozesse in Frage. Das stellt gerade viele mittelständische Unternehmen vor Herausforderungen. Wer heute noch Hidden Champion ist, sieht sich – ausgelastet durch das Tagesgeschäft – ggf. übermorgen schon von der agilen und digital getriebenen Konkurrenz überholt.

Doch die Digitalisierung bietet auch zahlreiche Chancen. Große Chancen für Unternehmen, die diesen Wandel offen und aktiv angehen und gestalten. Mit unserem Digital Business Program wollen wir Sie unterstützen, diesen Weg zu beschreiten und Ihr Unternehmen zukunftsfähig zu machen.

Sie werden Fähigkeiten entwickeln und schärfen, die Sie unterstützen, den Ist-Stand in Ihrem Unternehmen und bei den Wettbewerbern zu analysieren, den Soll-Zustand für die nähere Zukunft zu entwickeln und dessen Umsetzung einzuleiten. Der Spagat zwischen "Wir müssen Digitalisierung" zu "Wir können Digitalisierung" ist allerdings groß.

Die 3 Säulen des Digital Business Programs

Inhalt des Lehrgangs

Basis-Paket

  • Eröffnung und Einführung (4 UE)
    Vorstellung der Beteiligten und Teilnehmer sowie Zielstellungen des Lehrgangs
  • Digitale Transformation (5 UE)
    Trends, Chancen und Herausforderungen, Wirkungsfelder im Unternehmen, Entwicklung einer digitalen Vision, Unternehmenskultur als Enabler der Digitalen Transformation
  • Digitale Wertschöpfung (9 UE)
    hinsichtlich Produktion/Logistik, intelligente Vernetzung von Produkten, Datenerfassung, -verarbeitung und -auswertung
  • Einfluss digitaler Wandel auf Unternehmensführung (9 UE)
    Digitale Unternehmensführung – neue Führungskonzepte, Agile Organisationsstrukturen der Zukunft, Psychologische Sicherheit als Basis der digitalen Unternehmenskultur (Mitarbeiter: Anwender – User – Digital Natives), Change-Management und Kommunikation
  • Analyse von Geschäftsmodellen und Entwicklung von Geschäftsmodellinnovationen (18 UE)
    Update zu neuen Geschäftsmodellen, Findung neuer Produkte und Dienstleistungen, Methode zur Geschäftsmodellinnovation; Business Model Canvas vs. Value Proposition Canvas, Rolle von KI bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
  • Innovationsmanagement in der Digitalisierung (27 UE)
    Generieren von Innovationen
    Grundlagenverständnis zur Initiierung von Innovationen, Methoden zur Erkennung von Innovationen (Design Thinking, Ethnografie & Co.), Planung und Entwicklung von Innovationen, Entwicklung von digitalen Innovationsstrategien, Aufbau Innovationsmanagement im Unternehmen (innovationsfördernde Unternehmenskultur), Umsetzungsprozess von Innovationen, Innovationsprozess, Impulsgeber

    Markttransfer von Innovationen
    Von der Ideenauswahl zur Ideenumsetzung, Realisierung durch Go-to-Market-Strategie

    Controlling von Innovationen
    Kaufmännische Steuerung und Skalierung via Daten

Kosten
2.950,00 EUR

Module

2 Tage pro Modul

1Digitales Marketing (18 UE)
Marketing-Mix, Online-Marketing, Möglichkeiten digitaler Marketinginstrumente, Aufbau Online-Marketingstrategie
2IT-Sicherheit (4 UE)
IT-Architekturen, IT-Geschäftsprozesse, Cyber Security, IT-Risikomanagement

IT-Recht
(5 UE)
Grundlagen IT-Recht im Digital Business und Internetrecht, Arbeitsrecht in der digitalen Welt, Recht auf geistiges Eigentum und Schutzrechtstrategien (Markteinführung Innovationen), Markenrecht, Praxisfälle

5G und KI - Möglichkeiten für den Mittelstand (9 UE)
Gegenwärtige Möglichkeiten, Forschungsergebnisse aufzeigen, Anknüpfungspunkte für den Mittelstand
3Human Resources (18 UE)
Mitarbeiter in den Mittelpunkt: die Employee-Journey, Aktivierung von Talenten für mein Unternehmen, Recruiting und Onboarding, Einbindung in Teams und Kommunikation, Weiterbildung, Engagement, Außenwirkung / Mitarbeiter als Multiplikatoren, Tools zur Mitarbeiterführung, Tools zur Arbeitsorganisation und Prozesssteuerung, Rechtliche Aspekte im Personalbereich
4Durchführung der Simulation "Wirtschaften in der digitalen Transformation" (9 UE)
Durchführung, Reflexion

Praxistag
(9 UE)
Bearbeitung von Musterfällen in Gruppenarbeit mit anschließender Präsentation unter Anleitung eines digital Leaders aus dem Mittelstand

Kosten
1 - 2 Module: 850,00 EUR/Modul
3 Module: 750,00 EUR/Modul
4 Module: 650,00 EUR/Modul

Prüfung (optional, mit Hochschulzertifikat)

  • Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme am Basispaket und mindestens drei Modulen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie eine Zertifizierung der HTW als "Zertifizierte/r Berater/in für digitale Transformation" oder als "Zertifizierte/r Manager/in für digitale Transformation".

Kosten
200,00 EUR

Zielgruppe & Vorkenntnisse

... mit Strategieentwicklung in Berührung kommen und die die Strategie ihres Unternehmens in eine neue Richtung bringen wollen. Unternehmer_innen, Coaches, Berater_innen, "Head of's", Product Owner_inner, Übernehmer_innen.

Unser Kurs ist offen für Teilnehmende aller Branchen und Hierarchieebenen. Sie werden von dieser Interdisziplinarität profitieren.

Sie brauchen keine Vorkenntnisse, nur die Lust darauf Ihr Unternehmen zukunftsfähig, agiler und digitaler zu gestalten.

Dozenten

Prof. Dr. rer. pol. Torsten Gonschorek, HTW Dresden

  • seit 2009 Professor an der HTW Dresden im Bereich Management mittelständischer Unternehmen, Studiengangsverantwortlicher Master Management mittelständischer Unternehmen
  • seit 2004 Unternehmensberater
  • 1999-2003 kaufm. Leiter in mittelständischen Unternehmen
  • Forschungsprojekt: Faktoren einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge
 

Ronald Scholz, Sherpa.Dresden GmbH

  • Software-Unternehmer und Seriengründer
  • seit 2012 als Unternehmer tätig und inzwischen Gründer/Mitgründer einer Vielzahl von Start-ups
  • bis 2011 GK Software SE, 2008 als Vorstand mitverantwortlich für den erfolgreichen Börsengang (IPO Prime Standard Frankfurter Börse)
 

Moritz Andresen, DigitalCenturyBerlin

  • Moritz Andresen ist Co-Gründer und Geschäftsführer von DigitalCenturyBerlin, einer Performance-Marketing Agentur aus Berlin
  • Dozent für Digital Business an der Hochschule Mittweida
  • Tätigkeit als Berater für Digitales Marketing mit Schwerpunkten: SEO, Content & PPC-Ads
  • Trainer & Coach für Führungskräfte im Umgang mit der Generation Y
 

Daniel Behlert, Zalando SE

  • seit 2018 Director of Warehouse Operations Zalando, Berlin
  • 2012 - 2018 Standortleiter Zalando, Erfurt
  • 2012 - 2018 Standortleiter Logistikzentrum Zalando, Erfurt
  • 2007-2012 Qualitätsmanager und Operations Manager, Amazon
  • 2006-2007 Risiko- und Qualitätsmanager, Siemens
  • zahlreiche Präsentationen zu Logistik und Digitalisierung
 

Prof. Dr. rer. pol. Tobias Braun, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

  • 2013 Professor für Personal und Organisation FB Wirtschaftswissenschaften an der HWR Berlin
  • 2011-2013 Professor für BWL/Management und Organisation an der HTW Dresden
  • 2006-2011 Professor an diversen Fachhochschulen und Dekan an der BSP Business School Potsdam FH
  • 2000 Gründung einer eigenen Unternehmensberatung
  • Forschungsprojekt: Unternehmenssimulation im Rahmen der Strategie- und Organisationsentwicklung in KMU
 

Jun.-Prof. Dr. Mario Geißler, TU Chemnitz

  • Stiftungsprofessur für Entrepreneurship an der TU Chemnitz, Mitgründer des Q-HUB Chemnitz
  • Expertise: nutzerzentrierte Angebots-, Produkt- und Markt-Entwicklung mittels Lean Start-up, Design Thinking, Business Model Design, Business Model Innovation
  • Initiator der Impact Challenge Chemnitz und Mitgründer des Q-HUB Chemnitz
  • seit über 5 Jahren Praxiserfahrung in der Implementierung von innovativen, digital gestützten Methoden in KMU und Startups
  • seit über 10 Jahren Erfahrungen in der Konzeption sowie Umsetzung von Workshops und Qualifikationsprogrammen für Gründer und Unternehmensnachfolger
  • seit 2013 Juniorprofessor für Entrepreneurship für Gründung und Nachfolge, Stiftungsprofessur der Sparkasse Chemnitz, an der TU Chemnitz
 

Dr. Nico Herzberg

  • HR-Professional, aktiver Gründer, Software-Entwickler & Trainer
  • langjährige Praxis in Mitarbeiter-Gewinnung und Engagement bei SAP SE
  • Founder von Campeleon - The Art of Camping
  • Zertifizierter systemischer Coach
  • Langjährige Berufserfahrung als Head of Vocational Training bei SAP Dresden
  • Duales Studium der Informationstechnik (Karlsruhe) und Dissertation am Hasso Plattner Institut (Potsdam)
 

Rita Nerbe-Marx, parascout consulting & coaching GmbH

  • seit 2010 Geschäftsführende Gesellschafterin der parascout consulting & coaching GmbH
  • tätig als Mediatorin, Management Coach und Trainerin für Führung, Konfliktmanagement, Kommunikation, Personalentwicklung
  • langjährige Erfahrung in Gründung, Entwicklung, Auf- und Ausbau sowie Führung von Unternehmen
 

Georg Nestmann, Comcrypto GmbH

  • Co-Gründer und Geschäftsführer comcrypto GmbH
  • Lösungs-Expertise im IT-Security-Bereich, Gesamtperspektive auf die Herausforderungen des Datenschutzes in der täglichen Praxis kleiner und mittlerer Unternehmen
  • Kernkompetenz: Kryptografie / Verschlüsselung im Datenaustausch
  • Mitgründer der comcrypto GmbH und zuständig für das Produktmanagement
  • Gründung aus einem Forschungsprojekt an der TU Chemnitz heraus
  • Studium der Technomathematik an der TU Chemnitz
 

Prof. Dr. Dirk Reichelt, HTW Dresden

  • seit 2017 Koordinator des Industrial IoT Testbed an der HTW Dresden
  • seit 2010 Inhaber der Professur für Informationsmanagement und Leiter der Forschungsgruppe Smart Production Systems an der HTW Dresden
  • 2015 - 2019 Gruppenleiter „Smart Wireless Production“ am Fraunhofer IPMS
  • 2006 – 2009 Manager bei Infineon/Qimonda in verschiedenen Positionen
  • Forschungsschwerpunkte und -projekte: Industrial IoT Anwendungen, Cyber-Physische Produktionssysteme, Kognitive Produktionssysteme
 

Dr. Daniel Schöneich, Battke Grünberg Rechtsanwälte PartGmbB

  • Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
  • Promotion zum Recht des Geistigen Eigentums
  • Lehrbeauftragter für Internetrecht an der TU Dresden
  • Fachliche Schwerpunkte: IT-Recht, Datenschutzrecht und Recht des Geistigen Eigentums
  • Partner der Kanzlei Battke Grünberg PartGmbB
 

Michael Schulze, Sherpa.Dresden GmbH

  • Organisations- und Prozess-Spezialist, Methoden- und Tool-Praktiker in Startups
  • Expertise: Lean Prozessmanagement, Prozessdigitalisierung, Tooleinsatz, Compliance
  • seit 2014 Consultant in den Themenbereichen Regulatory Management, Compliance, Prozessmanagement & Projektmanagement
  • operative Unterstützung von Startups in der Pre-Seed- / Seed-Stage
  • Mitorganisator der InnovationChallenge Dresden
  • Studium der Finanzwissenschaften in Chemnitz und Dresden (MSc.)
 

Whitepaper des BVMW

Bei der Digitalen Transformation geht es um weit mehr, als um die reine Digitalisierung (also das reine „Herüberheben“ von analogen in digitale Prozesse). Vielmehr stehen die Digitalisierung und eine umfassende Neuordnung von Geschäftsprozessen und Geschäftsmodellen gleichermaßen im Mittelpunkt. Durch die Erschließung neuer Geschäftsbereiche und der Entwicklung komplett neuer Geschäftsmodelle kann sich die Art und Weise, wie ein Unternehmen funktioniert, fundamental ändern.

Dabei geht es immer um das Lösen von Problemen mit den bestmöglichen technischen Mitteln. Ein papiergebundener Vorgang wird demnach nicht einfach digitalisiert, sondern der Prozess an sich kommt auf den Prüfstand. Er wird – sofern er bestehen bleibt – mit Hilfe von Technologie vereinfacht und angepasst bzw. komplett neu entwickelt. Nicht selten entsteht somit eine disruptive Innovation, die von einem Unternehmen alles abverlangen und zu einer totalen Hinterfragung althergebrachter Erkenntnisse führen kann.

Dieses Whitepaper „In 10 Schritten zur Digitalen Transformation“ soll Führungskräfte wie Sie dabei unterstützen, Strategien und Prozesse in der Digitalisierung zu meistern. Wichtigste Voraussetzung ist die Erkenntnis, dass eine Digitale Transformation Raum zum Ausprobieren braucht und dass ausreichend zeitliche, räumliche, personelle und finanzielle Ressourcen gegeben sind.

1. Digitalisierung ist Teamleistung
Da die Digitalisierung hohe Relevanz für das gesamte Unternehmen hat, angefangen von der Unternehmensstrategie bis hin zu Geschäftsprozessen, gehört sie in die grundlegenden Leitlinien des Unternehmens. Vom Chef bis hin zum Angestellten müssen alle mitziehen. So werden nicht nur althergebrachte Prozesse modernisiert, sondern weitreichende Veränderungen in allen Abteilungen etabliert.

2. Digitales Mindset im Unternehmen etablieren
Der zukünftige und teilweise bereits heutige Arbeitserfolg in einer sich digitalisierenden Welt wird auch vom Digitalen Mindset geprägt. Dieses Mindset sollte nicht nur die Denkmuster und Gewohnheiten, sondern auch die grundlegende Verhaltensweise und geistige Haltung beinhalten (Stichwort "Digital Native").

3. Mitarbeiter mitnehmen
Die Digitale Transformation bringt unweigerlich einen Kulturwandel mit sich und wird das Anforderungsprofil der Mitarbeiter stark verändern. Dabei geht es nicht nur darum, bei Neueinstellungen auf die Digitalkompetenz von Bewerbern zu achten. Bestehende Mitarbeiter müssen sich die notwendigen Kompetenzen aneignen, um den Prozess zu verstehen und mitzutragen.

4. Bestandsaufnahme
Ziel der Bestandsaufnahme ist es, den aktuellen Zustand von Unternehmen und Mitarbeitern zu analysieren. Untersucht werden müssen dabei aktuelle Prozesse und Infrastrukturen, (Kunden)-Zielgruppen und Abläufe der Umsatzerbringung. Zudem muss die Frage geklärt werden, wer genau die Digitalisierung umsetzen soll und wer für die einzelnen Schritte verantwortlich ist. Tipp: Hier steht Ihnen gerne das BVMW Kompetenzzentrum "_Gemeinsam digital" zur Verfügung https://gemeinsam-digital.de

5. Kunden gehören in den Mittelpunkt
Eine große Stärke mittelständischer Unternehmen ist die Nähe zum Kunden. Der wesentliche Vorteil vieler Digitalunternehmen wiederum ist es, den Kundennutzen ohne Einschränkungen in den Vordergrund zu stellen, anstatt einfach nur der Digitalisierung halber zu digitalisieren. Deswegen sollten Kunden und auch (externe) Partner bei der Suche nach digitalen Lösungen immer einbezogen werden, denn Unternehmer wie auch Kunden können von der Digitalisierung profitieren.

6. Digitalisierungsstrategie
Nachdem eine umfassende Analyse abgeschlossen wurde und entschieden ist, welche Bereiche und Prozesse digitalisiert werden können, folgt die Strategie. Diese kann sowohl einzelne Abläufe oder Abteilungen bzw. Geschäftsbereiche, aber auch das gesamte Geschäftsmodell betreffen. Wichtig sind die strategische Festlegung und Eingrenzung von Handlungserfordernissen, technischer und personeller Bedürfnisse sowie die Klärung von Kosten, Finanzierung und Verantwortlichkeit.

7. Umsetzungsplanung
Neben der Beschreibung von Handlungsfeldern gehört eine Meilensteinplanung ebenfalls in das Umsetzungskonzept. Fragen wie "Welche Stakeholder sind von der Digitalen Transformation betroffen?" bis hin zu "Ist eine externe Beratung für den Prozess notwendig?" müssen gestellt und praxisorientiert
beantwortet werden.

8. Daten, Daten, Daten
Auch Mittelständler können entscheidungsrelevante Erkenntnisse aus Big Data gewinnen und vorhandene Daten so aufbereiten und anreichern, dass sie einem Digitalisierungsprozess als Grundlage dienen. Auch wenn IT- und Datensicherheit oberste Priorität genießen, sollten Sicherheitsbedenken nicht vor der Nutzung neuer Technologien abschrecken.

9. Neueste Technologien
Seien es Cloud Computing, Blockchain, digitales Dokumentenmanagement oder "einfach nur" die schnellste Internetverbindung: der Einsatz neuester Technologien hilft bei der Effektivierung von Geschäftsprozessen und kann außerdem langfristige Kosten massiv senken.

10. Von anderen lernen
Ein Blick auf Wettbewerber und ihren Weg zur digitalen Wende lohnt sich. Internetbasierte Unternehmen erschließen sich erfolgreich traditionelle Branchen und zeigen, welche Fehler nicht wiederholt werden müssen. Die Kooperation mit einem Start-up ist eine gute Idee, um Synergien aus Technologietransfer und neuer, agiler Arbeitsweise zu ziehen.


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